Wie ich arbeite - Methode

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein anerkanntes tiefenpsychologisches Verfahren.
Innere Bilder und Vorstellungen, so genannte Imaginationen stellen Themen, Wünsche oder Konflikte symbolisch dar und können im Schutz der therapeutischen Beziehung nutzbar gemacht werden.
KIP dient dem Bearbeiten von Konflikten, dem Erschließen von Ressourcen und dem Fördern der Kreativität.

KIP ist besonders gut zur Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Suchtproblemen und psychosomatischen Erkrankungen geeignet und hilft bei der Lösung von Lebensproblemen. In der Selbsterfahrung ermöglicht sie zusätzliche und oft überraschende Einblicke und fördert die Entwicklung von Verständnis für die eigene Person und die Gestaltung des eigenen Lebensweges.

Die Entdeckungsreise in Ihre innere Bilderwelt ermöglicht, aktuelle Probleme und Themen ebenso wie Ereignisse aus der Lebensgeschichte zu bearbeiten. Beides geschieht einerseits auf der Ebene der Imaginationen, die die innere Situation verdeutlichen, andererseits auf der psychotherapeutischen Gesprächsebene. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten in der Wahrnehmung, dem Fühlen und Handeln.

Aufgrund meiner Ausbildung und meiner beruflichen Erfahrung ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte:

  • Ängste
  • belastende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Depressionen
  • Sucht
  • Persönlichkeitsstörungen
  • psychosomatische Erkrankungen
  • belastende Lebenssituationen und Lebenskrisen
  • Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung
  • Veränderung schwieriger Beziehungen